Brig erhält den Wakkerpreis

Wir freuen uns mit unserer Stadt über diese Ehre. Und wir sind auch ein wenig stolz: Denn wir gehören offenbar so richtig dazu!

v.l.n.r. Gästehaus (früher Marienheim), Stockalper-Schloss, Kollegiumskirche

Wo die Gründe für diese Auszeichnung aufgezählt werden, geht es um ein gepflegtes Ortsbild, um die sinnvolle Verbindung von Tradition und Innovation. Und - wie schön - da tauchen auch "unsere" Gebäude auf. Zunächst das Gästehaus St. Ursula, das wir vor längerer Zeit mit Architekt Cachin bauen liessen, damals noch als "Marienheim".

Aber auch das Gemeinschaftshaus St. Ursula in den Klostermatten taucht bei den Begründungen für den Wakkerpreis in Bild und Text auf. Es ist nicht nur von den Architekten Leentje und Damian Walliser möglichst "va hie" gestaltet worden, nachhaltig und mit einheimischem Material; sondern es lädt auch ein, nicht anonym nebeneinander zu wohnen, sondern miteinader zu leben.

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