Geschichte des Klosters St. Ursula Brig

Eine Besonderheit

Die Gründung des Klosters St. Ursula in Brig ist ein Anfang, den nicht so sehr Schwestern gesetzt haben, sondern sie geht auf die Initiative eines Politikers zurück.
Baron Kaspar Jodok von Stockalper ist ein Renaissance-Fürst und Mäzen im Grössenmassstab des Wallis. Für die Ausbildung der Mädchen holt er Ursulinen aus Fribourg/CH nach Brig.

Der Anfang

1. November 1661: Die ersten vier Ursulinen treffen in Brig ein.
Etwa 3 Monate lang wohnen sie im Stockalper-Schloss.
Schon 10 Jahre nach ihrer Ankunft werden die paar Ursulinen in Brig eine eigenständige und unabhängige Ordensgemeinschaft. 

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