Das 20. Jahrhundert

- Gästehaus
Im 20. Jh. weiteten dies Schwestern von St. Ursula ihre Tätigkeiten aus.Bis dahin war der Akzent ziemlich wörtlich ausschliesslich auf Erziehung gelegt, ausser wenigen Schwestern, die für den eigenen Schwesternhaushalt im Kloster sorgten.
Jetzt aber - vielleicht auch als folge der Missionstätigkeit - wurden auch Krankenpflege und andere sozial-karitative Aufgaben angenommen.
Das führte zugleich zu mehr Eintritten. Der Höchstbestand war im Jahr 1961 erreicht mit 198 Schweizer Schwestern. Ab 1964 nahmen die Missionarinnen auch in Afrika und Indien einheimische Novizinnen auf. So wuchs der Höchstbestand im Jahr 2000 auf 210 Schwestern.

- Spital Visp
- ab 1920 ambulante Krankenpflege in mehreren Dörfern des Oberwallis
- ab 1925 Dienst im Kollegium Spiritus Sanctus (Haushalt, Krankenbetreuung, später Präfektinnen)
- 1934 Erste Mssionarinnen ziehen nach Afrika
- 1934 Anfang des Spitals Sta Maria, zunächst im Gebäude der Haushaltungsschule.
- ab 1938 Mitarbeit im Jodernheim
- ab 1940 Marienheim in Brig, später Gästehaus
- 1942 Theresianum in Blatten ob Naters
- ab den 70er Jahren Altersheime
- nach 1972 Pastoralarbeit
